Ein Segeltörn ab St. Lucia bietet viele Möglichkeiten. Sie können die ganze Woche entspannt in den Gewässern vor St. Lucia segeln und bei zahlreichen Landgängen Zeit mit Shoppen, Sightseeing und Schlemmen in gehobenen Restaurants verbringen. Für die meisten Segler liegt die Anziehungskraft der Ostkaribik jedoch darin, sportliche Segeltörns über das offene Meer zu kombinieren mit Inselbesuchen, Schwimmen, Schnorcheln sowie dem Erleben von Kultur und Ambiente der kleineren Inseln in den Grenadinen südlich von St. Vincent. Die längste Passage liegt zwischen St. Lucia und St. Vincent. Dahinter befinden sich unzählige Inseln in einem tropischen Paradies (siehe Karten von St. Lucia).

Für ein Erlebnis der besonderen Art, können Rum-Fans das Martinique Rum Erlebnis in Betracht ziehen. Dieses Erlebnispaket ist als Ergänzung zu Ihrer St. Lucia Crewed Yachtcharter buchbar und beinhaltet Landausflüge, historische Produktionsführungen und vieles mehr. Sehen Sie sich die Reiseroute unten an oder lesen Sie mehr über das Paket hier.

 

Tag 1

Die Pitons:

Die Pitons sind mit den konischen Gipfeln, die mehr als 610 Meter über dem Meer ragen, ein beliebter erster Stopp bei einer Yachtcharter vor St. Lucia. Erkunden Sie die idyllische Stadt von Soufrière, essen Sie in einem der Restaurants am Strand, schnorcheln Sie im Riff oder bewundern Sie die Aussicht vom Gipfel des Gros Piton.

Tag 2

Bequia:

Der Haupthafen von Bequia ist die Admiralty Bay an der Westseite der Insel, wo auch in Port Elizabeth die einzige Besiedlung stattfand. Wenn Sie in der Admiralty Bay segeln, sehen Sie im Hafen kleine Hotels, zahlreiche Geschäfte, Boutiquen, Lebensmittelmärkte, einen Buchladen sowie zahlreiche Bars und Restaurants, von denen viele noch von der Tradition des Angelns und Schiffsbaus seemännisch geprägt sind. Hier werden gelegentlich auch noch Wale mit offenen Segelbooten gefangen. Dies ist möglich durch eine Sondervereinbarung mit der Internationalen Walfangkommission, die erlaubt pro Saison bis zu vier Wale fangen zu dürfen. Handwerker bauen hier auch noch mit traditionellen Methoden kleine und große Boote aus Holz. In der östlichen Karibik gibt es zahlreiche einzigartige Inseln und Kulturen. Bequia ist sicherlich eine der faszinierenderen Inseln für alle, die an der Geschichte der Seefahrt interessiert sind.

Tag 3

Tobago Cays:

Die fünf verlassenen Inseln der Tobago Cays sind echte Schmuckstücke mitten im Tobago Cays Marine Park, zu dem auch die umliegenden Gewässer gehören. Das Horseshoe Reef umringt die vier Haupt-Cays beinahe vollständig. Petit Tabac liegt außerhalb des schützenden Riffs. Als eines der besten Schnorchel- und Tauchplätze in den Grenadinen und der gesamten Inselkette unter dem Winde ist es also nicht überraschend, dass das Segeln in den Tobago Cays ein Höhepunkt in diesen Gewässern ist.

Tag 4

Salt Whistle Bay, Mayreau, Tobago Cays:

Salt Whistle Bay, an der Nordspitze von Mayreau gelegen, ist ein idealer Ausgangspunkt, um den nahe gelegenen Tobago Cays Marine Park anzusteuern. Gute, gebührenfreie Ankerplätze sind in der Bucht vorhanden. Die Salt Whitle Bay liegt an einem bogenförmigen weißen Sandstrand und ist ein beliebter Ort zum Schwimmen bei milden Passatwinden. Die Tobago Cays sind bekannt für ihre unberührten kristallklaren Gewässer, wo die bunte Unterwasserwelt entdeckt werden kann beim Schnorcheln und Tauchen.

Tag 5

Mustique

Sail to the tiny island of Petit Nevis for lunch and more beach time. On to Mustique, the island of royals, the rich and the famous, you can overnight in Britannia Bay. A spine of hills 400 to 600 feet in elevation runs down the midsection of Mustique, providing sweeping views of the sea that make an ideal setting for the palatial estates, about 90 in all, dotting the lush, green slopes extending to the edges of pristine white-sand beaches. Celebrities, business magnates, and royalty have made the island a cherished retreat. Mustique yachting ushers you into this exclusive world.

Tag 56

Kearton's Bay, St. Vincent:

Verbringen Sie Ihren Tag in den Grenadinen beim Erkunden von St. Vincents Westküste und ankern Sie dann die Nacht in Kearton‘s Bay. Dieser Ankerplatz ist ein echter Geheimtipp und das erstklassige Rock Side Café befindet sich auch hier. Genießen Sie die Sonne an einem der besten schwarzen Sandstrände der Insel und Wasseraktivitäten wie Schwimmen, Schnorcheln, Kajakfahren, Paddelboarding oder auf einem Floß dahintreiben. Und das alles inmitten einer malerischen und angenehm menschenleeren Kulisse.

Tag 7

Marigot Bay:

Marigot Bay liegt versteckt hinter grünen Hügelspitzen auf der westlichen Seite von St. Lucia und bietet einen abgeschiedenen Ankerplatz für Bootsfahrer, die sich gerne während ihrer Charter entlang der Küste an einem ruhigen Hafen entspannen möchten. Charmante Häuser überragen die Meere mit strahlend weißen und roten Dächern.

Tag 1

Sainte-Anne Martinique:

Sainte-Anne ist eine quirlige Stadt, die viel zu bieten hat. Sie können beispielsweise den Dinghy zum La Pointe Marin nehmen, ein atemberaubender Blau-Wasser-Strand mit einer Vielzahl an Bars, Restaurants und Shops. Oder Sie können am nahegelegenen Riff schnorcheln und schwimmen.

Tag 2

Grand Anse D’Arlet:

Grand Anse d’Arlet ist eines der beliebtesten Städtchen Martiniques, direkt am Meer gelegen. Für jeden ist dort etwas geboten: kleine Restaurants, Cafés und bunte Geschäfte. Absolut einmalig sind der lange goldene Sandstrand und das geschützte kristallklare Wasser.

Tag 3

St. Pierre:

Saint-Pierre ist eine Kleinstadt im Nordwesten vom Martinique, direkt am Fuß von Mount Pelee. Nach einem Vulkanausbruch vor mehr als 100 Jahren wurde die Stadt neu aufgebaut. Spazieren Sie durch die Straßen und besuchen Sie das Museum, bevor Sie Ihre Füße in den schwarzen Sand des Strandes setzen. Unweit der Küste können Sie mehr als zehn Wracks direkt unter der Wasseroberfläche sehen.

Tag 4

Anse Mitan:

An der Südwestküste Martiniques liegt der von Palmen umsäumte Strand Anse Mitan mit tiefem, klarem Wasser. Erleben Sie beim Schnorcheln und Schwimmen die fantastische Unterwasserwelt oder kosten Sie unweit vom Strand frische Meeresfrüchte in einem der Restaurants.

Tag 5

Marigot Bay:

Marigot Bay liegt versteckt hinter grünen Hügelspitzen auf der westlichen Seite von St. Lucia und bietet einen abgeschiedenen Ankerplatz für Bootsfahrer, die sich gerne während ihrer Charter entlang der Küste an einem ruhigen Hafen entspannen möchten. Charmante Häuser überragen die Meere mit strahlend weißen und roten Dächern.

Tag 6

Die Pitons:

Die Pitons sind mit den konischen Gipfeln, die mehr als 610 Meter über dem Meer ragen, ein beliebter erster Stopp bei einer Yachtcharter vor St. Lucia. Erkunden Sie die idyllische Stadt von Soufrière, essen Sie in einem der Restaurants am Strand, schnorcheln Sie im Riff oder bewundern Sie die Aussicht vom Gipfel des Gros Piton.

Tag 7

Rodney Bay:

Die Rodney Bay liegt an St. Lucias Nordseite und bietet einfachen Zugang zu Restaurants, Geschäften und Attraktionen der Insel. Die Marina kann alle Dienstleistungen anbieten. Sie ist gut geschützt und liegt landschaftlich reizvoll für Besucher. Strände, wie die Reduit Beach, sind weit entfernt. Erkunden Sie den malerischen Pigeon Island National Park, der von unberührten Gewässern umgeben ist, oder verbringen Sie den Abend in einem der vielen Restaurants und Bars bei einem Sundowner und einem unvergesslichen Sonnenuntergang auf der Insel.

Tag 1

Soufriere:

Marigot Bay – Soufriére, 10 sm. Nach der Einführung ins Revier, ausklarieren aus St. Lucia und auslaufen zu einem entspannten, langen Raumkurs entlang der Küste bis nach Soufriere. Dies ist eine pittoreske Stadt die ihren Namen mit einem erloschenen Vulkan ganz in der Nähe teilt, übrigens dem einzigen der Welt, in dessen Krater man mit einem Auto hineinfahren kann. Kreolische Gebäude mit schmalen Balkonen bestimmen das Ortsbild und erzeigen eine Atmosphäre wie aus einer vergangenen Zeit. Geschäfte erkunden und Restaurants genießen an Land, auf dem Wasser gehört das Gebiet zum „Soufriere Marine Management Area“ und ist ein landschaftliches Highlight für jeden Törn in diesem Teil der Welt. Berühmt und das Wahrzeichen von St. Lucia sind die zwei Kegelförmigen Vulkane von Petit Piton (750 m) und Gros Piton (798 m), das Tor in die zauberhafte östliche Karibik.

Tag 2

St. Vincent:

Legen Sie früh ab, um Petit Byahaut auf St. Vincent zum Mittagessen und Schnorcheln zu erreichen. Nehmen Sie sich für die Nacht eine Mooringboje im Young Island Cut. Die Passage des Young Island Cuts führt Sie zur Südspitze von St. Vincent, wo es zahlreiche gute Häfen und Anlegemöglichkeiten gibt, einschließlich der im Young Island Cut. Mit einfachem Zugang von Westen her befinden Sie sich an einem idealen Ort, um einen herrlichen Blick auf das südlich gelegene Young Island zu genießen. Gehen Sie an Land und genießen Sie die Küche von St. Vincent und testen Sie lokale Getränke in den bis spät in die Nacht geöffneten Bars. Die Blue Lagoon Marina, unter Chartergästen auch sehr beliebt, ist zu Fuß zu erreichen.

Tag 3

Bequia:

Der Haupthafen von Bequia ist die Admiralty Bay an der Westseite der Insel, wo auch in Port Elizabeth die einzige Besiedlung stattfand. Wenn Sie in der Admiralty Bay segeln, sehen Sie im Hafen kleine Hotels, zahlreiche Geschäfte, Boutiquen, Lebensmittelmärkte, einen Buchladen sowie zahlreiche Bars und Restaurants, von denen viele noch von der Tradition des Angelns und Schiffsbaus seemännisch geprägt sind. Hier werden gelegentlich auch noch Wale mit offenen Segelbooten gefangen. Dies ist möglich durch eine Sondervereinbarung mit der Internationalen Walfangkommission, die erlaubt pro Saison bis zu vier Wale fangen zu dürfen. Handwerker bauen hier auch noch mit traditionellen Methoden kleine und große Boote aus Holz. In der östlichen Karibik gibt es zahlreiche einzigartige Inseln und Kulturen. Bequia ist sicherlich eine der faszinierenderen Inseln für alle, die an der Geschichte der Seefahrt interessiert sind.

Tag 4

Mustique:

Segeln Sie zur kleinen Insel Petit Nevis für ein entspanntes Mittagessen und noch mehr Zeit am Strand. Auf Mustique, der Insel der Königsfamilien, Reichen und Schönen, können Sie in der Britannia Bay übernachten. Eine Hügelkette mit einer Höhe von 120 bis 180 Meter verläuft in der Mitte von Mustique und bietet einen atemberaubenden Blick auf das Meer. Sie bietet einen idealen Ort für die rund 90 palastartigen Anwesen, die sich in die üppig grünen Hänge schmiegen und bis an die weißen Sandstrände ziehen. Für Berühmtheiten, Industriemagnaten und Königsfamilien ist diese Insel ein beliebter Rückzugsort. Das Segeln um Mustique führt Sie in diese exklusive Welt.

Tag 5

Tobago Cays:

Die fünf verlassenen Inseln der Tobago Cays sind echte Schmuckstücke mitten im Tobago Cays Marine Park, zu dem auch die umliegenden Gewässer gehören. Das Horseshoe Reef umringt die vier Haupt-Cays beinahe vollständig. Petit Tabac liegt außerhalb des schützenden Riffs. Als eines der besten Schnorchel- und Tauchplätze in den Grenadinen und der gesamten Inselkette unter dem Winde ist es also nicht überraschend, dass das Segeln in den Tobago Cays ein Höhepunkt in diesen Gewässern ist.

Tag 6

Chatham Bay:

Tobago Cays - Chatham Bay, 8 sm. Nach schönem Segeln von den Tobago Cays kann man den Nachmittag und Abend in der Chatham Bay besonders genießen: Die Bucht liegt hinter einer auffälligen Huk hinter der Insel. Der Ankerplatz liegt vor einem fantastischen, unberührten Tal ohne Häuser. Nur direkt am Strand gibt es ein paar Bars. Abendessen in Sekki’s Sunset Beach Bar, die schon in der amerikanischen TV-Reiseserie No Reservations with Anthony Bourdain vorgestellt wurde. Das Ufer besteht meist aus einem feinen Strand, der ideal ist zum Entspannen, Schwimmen oder Schnorcheln (an den Riffen an beiden Seiten der Bucht).

Tag 7

Petit Martinique:

Segeln Sie hinüber nach Petit Martinique, Grenadas nördlichster Insel. Sie ist ein ausgezeichneter Ort um Wasser, Alkohol, Eis und andere Vorräte einzukaufen. Viele der hier ansässigen Einwohner leben vom Bootsbau, und Petit Martinique ist berühmt für seine Schnellboote aus Sperrholz. Fota und Petite Dominique sind gut erreichbar mit einem seetüchtigen Beiboot und bieten Schnorchel- und Ausflugsmöglichkeiten. Ein guter Stopp um zu Mittag zu essen ist Mopion. Sie ist bekannt als die kleinste bebaute Insel der Welt und umgeben von atemberaubenden Riffen zum Tauchen.

Tag 8

Union Island:

Carriacou - Union Island, 8 sm. Bei Customs und Immigration aus Grenada ausklarieren; dann den kurzen Schlag nach Union Island hinüber genießen. Union Island gehört zu St. Vincent and the Grenadines. Einlaufen nach Clifton Harbour, Union Island, um nach St. Vincent einzuklarieren. Clifton ist der größte Ort der Insel und ein lebhafter Hafen mit freundlichen, warmherzigen Bewohnern. Die Straßen und Wege bieten mit die schönsten Strecken zum Wandern und Radfahren in den gesamten Grenadinen. Unbedingt einen Drink auf Happy Island nehmen, die ausschließlich aus Conch-Muscheln besteht.

Tag 9

Carriacou:

Dragon Bay - Carriacou, 35 sm. Man sollte morgens zeitig in Dragon Bay aufbrechen, um am frühen Nachmittag Sandy Island zu erreichen, das gleich vor der Küste von Carriacou liegt. Hier ankern und den wunderschönen Strand und das spektakuläre Schnorcheln vor diesem unbewohnten Eiland genießen. Auch Hillsborough ist ein Ort, den zu entdecken sich lohnt. Die Stadt bietet einige charmante Restaurants am Wasser, und nur wenige Schritte landeinwärts wartet das Museum mit lokaler Kunst und historischen Exponaten auf. Die kleinen Rum-Läden an der Straße und die Bootsbauer, die ganz auf traditionelle Art ihre Boote nur per Augenmaß am Strand bauen bieten gute Einblicke in die örtliche Kultur. Für die Nacht eben um die Ecke nach Tyrell Bay, besonders gut kann man im Tipsy Turtle in Tyrell Bay essen.

Tag 10

Grenada:

Wenn Sie südlich nach Grenada segeln, kommen Sie am Unterwasservulkan Kick-Em Jenny vorbei. Freuen Sie sich auf herrliches Segeln entlang der Küste von Grenada, vorbei an der Dragon's Bay, der historischen Stadt St. George's und dem weltberühmten Grand Anse Beach. Essen Sie unterwegs zu Mittag und melden Sie bei der Zoll- und Einwanderungsbehörde in der Prickly Bay an, falls Sie dies nicht bereits in Hillsborough, Carriacou, erledigt haben. Verbringen Sie Ihren letzten Abend in der Prickly Bay, bekannt als einer der besten Ankerplätze für Yachten. Genießen Sie die live Steeldrum Musik, die aus der Bar des Yachtclubs zu hören ist. Vielleicht haben Sie Lust, eine Tour in den Regenwald zu unternehmen, um sich dort in einem von Grenadas zahlreichen Wasserfällen abzukühlen.

Tag 1

Sainte-Anne Martinique:

Sainte-Anne ist eine quirlige Stadt, die viel zu bieten hat. Sie können beispielsweise den Dinghy zum La Pointe Marin nehmen, ein atemberaubender Blau-Wasser-Strand mit einer Vielzahl an Bars, Restaurants und Shops. Oder Sie können am nahegelegenen Riff schnorcheln und schwimmen.

Tag 2

La Pointe Marin/Marina Le Marin:

Wenn Sie nach einem wunderschönen Stranderlebnis suchen, finden Sie es in La Pointe Marin am südlichen Ende von Martinique. Mit kilometerlangem, bronzefarbenem Sand und ruhigem blauen Wasser vereint sich in Pointe Marin exquisite Abgeschiedenheit und herrliche Landschaft für ein erholsames Abschalten vom Alltag. Fernab der typischen Sonnenanbeter bietet La Pointe Marin eine Vielfalt von Aktivitäten für Besucher jeden Alters. Im Club Med finden Sie Einrichtungen im Resort-Stil wie Bars, Restaurants und Wassersportverleih, wie zum Beispiel Tauchausrüstung oder Kite-Boards. Oder machen Sie einen zweiminütigen Spaziergang in die Stadt und erkunden Sie den Markt mit seinen einzigartigen Lebensmitteln, Kunsthandwerk, Accessoires und vielem mehr.

Tag 3

Grand Anse D’Arlet:

Grand Anse d’Arlet ist eines der beliebtesten Städtchen Martiniques, direkt am Meer gelegen. Für jeden ist dort etwas geboten: kleine Restaurants, Cafés und bunte Geschäfte. Absolut einmalig sind der lange goldene Sandstrand und das geschützte kristallklare Wasser.

Tag 4

Fort de France:

Fort de France ist die Hauptstadt von Martinique und die größte Stadt der französischen Antillen. Da Fort de France so zentral liegt, ist sie von fast allen Seiten der Insel leicht zu erreichen.

Tag 5

Le Carbet:

Wachen Sie auf Ihrer eigenen karibischen Inseloase auf und verbringen Sie den Rest des Morgens in der gut erhaltenen Neisson Rum-Destillerie in Le Carbet.

Tag 6

Anse Mitan:

An der Südwestküste Martiniques liegt der von Palmen umsäumte Strand Anse Mitan mit tiefem, klarem Wasser. Erleben Sie beim Schnorcheln und Schwimmen die fantastische Unterwasserwelt oder kosten Sie unweit vom Strand frische Meeresfrüchte in einem der Restaurants.

Tag 7

Marigot Bay:

Marigot Bay liegt versteckt hinter grünen Hügelspitzen auf der westlichen Seite von St. Lucia und bietet einen abgeschiedenen Ankerplatz für Bootsfahrer, die sich gerne während ihrer Charter entlang der Küste an einem ruhigen Hafen entspannen möchten. Charmante Häuser überragen die Meere mit strahlend weißen und roten Dächern.

Tag 8

Rodney Bay:

Die Rodney Bay liegt an St. Lucias Nordseite und bietet einfachen Zugang zu Restaurants, Geschäften und Attraktionen der Insel. Die Marina kann alle Dienstleistungen anbieten. Sie ist gut geschützt und liegt landschaftlich reizvoll für Besucher. Strände, wie die Reduit Beach, sind weit entfernt. Erkunden Sie den malerischen Pigeon Island National Park, der von unberührten Gewässern umgeben ist, oder verbringen Sie den Abend in einem der vielen Restaurants und Bars bei einem Sundowner und einem unvergesslichen Sonnenuntergang auf der Insel.

Tag 1

Rodney Bay:

Die Rodney Bay liegt an St. Lucias Nordseite und bietet einfachen Zugang zu Restaurants, Geschäften und Attraktionen der Insel. Die Marina kann alle Dienstleistungen anbieten. Sie ist gut geschützt und liegt landschaftlich reizvoll für Besucher. Strände, wie die Reduit Beach, sind weit entfernt. Erkunden Sie den malerischen Pigeon Island National Park, der von unberührten Gewässern umgeben ist, oder verbringen Sie den Abend in einem der vielen Restaurants und Bars bei einem Sundowner und einem unvergesslichen Sonnenuntergang auf der Insel.

Tag 2

Die Pitons:

Die Pitons sind mit den konischen Gipfeln, die mehr als 610 Meter über dem Meer ragen, ein beliebter erster Stopp bei einer Yachtcharter vor St. Lucia. Erkunden Sie die idyllische Stadt von Soufrière, essen Sie in einem der Restaurants am Strand, schnorcheln Sie im Riff oder bewundern Sie die Aussicht vom Gipfel des Gros Piton.

Tag 3

Admiralty Bay:

Der Haupthafen von Bequia ist die Admiralty Bay an der Westseite der Insel, wo auch in Port Elizabeth die einzige Besiedlung stattfand. Wenn Sie in der Admiralty Bay segeln, sehen Sie im Hafen kleine Hotels, zahlreiche Geschäfte, Boutiquen, Lebensmittelmärkte, einen Buchladen sowie zahlreiche Bars und Restaurants, von denen viele noch von der Tradition des Angelns und Schiffsbaus seemännisch geprägt sind. Hier werden gelegentlich auch noch Wale mit offenen Segelbooten gefangen. Dies ist möglich durch eine Sondervereinbarung mit der Internationalen Walfangkommission, die erlaubt pro Saison bis zu vier Wale fangen zu dürfen. Handwerker bauen hier auch noch mit traditionellen Methoden kleine und große Boote aus Holz. In der östlichen Karibik gibt es zahlreiche einzigartige Inseln und Kulturen. Bequia ist sicherlich eine der faszinierenderen Inseln für alle, die an der Geschichte der Seefahrt interessiert sind.

Tag 4

Salt Whistle Bay, Mayreau, Tobago Cays:

Salt Whistle Bay, an der Nordspitze von Mayreau gelegen, ist ein idealer Ausgangspunkt, um den nahe gelegenen Tobago Cays Marine Park anzusteuern. Gute, gebührenfreie Ankerplätze sind in der Bucht vorhanden. Die Salt Whitle Bay liegt an einem bogenförmigen weißen Sandstrand und ist ein beliebter Ort zum Schwimmen bei milden Passatwinden. Die Tobago Cays sind bekannt für ihre unberührten kristallklaren Gewässer, wo die bunte Unterwasserwelt entdeckt werden kann beim Schnorcheln und Tauchen.

Tag 5

St. Vincent – Blue Lagoon & Young Island:

Ein Segeltörn in den Gewässern des Young Island Cut führt Sie zum südlichen Ende von St. Vincent, wo es zahlreiche gute Häfen gibt, einschließlich des Hafens von Young Island Cut. Von Westen gelangen Sie leicht dorthin und haben dann eine hervorragende Position, um einen tollen Blick auf Young Island im Süden zu genießen. Sie haben die Möglichkeit an Land zu gehen, um in den Restaurants an der Küste von St. Vincent die Küche zu testen und nachts nach Belieben durch die Bars zu ziehen. Der Hafen der Blauen Lagune, die unter Seglern ebenfalls bekannt ist, ist zu Fuß gut erreichbar.

Tag 6

Marigot Bay:

Marigot Bay liegt versteckt hinter grünen Hügelspitzen auf der westlichen Seite von St. Lucia und bietet einen abgeschiedenen Ankerplatz für Bootsfahrer, die sich gerne während ihrer Charter entlang der Küste an einem ruhigen Hafen entspannen möchten. Charmante Häuser überragen die Meere mit strahlend weißen und roten Dächern.

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