Weil es rund um Grenada so viel zu erleben gibt, könnte man hier durchaus eine ganze Woche verbringen und immer wieder neues entdecken. Genießen Sie Tage mit Schnorcheln und Tauchen und die vielen Landausflüge zu Restaurants und Bars, feinsandige Strände, wunderbarem Shopping, zu Rumbrennereien, Gewürzplantagen, Regenwälder und Wasserfällen. Als Sprungbrett zu den Grenadinen bietet sich Grenadas Lage ganz im Süden der Inseln über dem Winde auch für Einwegtörns an, in deren Verlauf man auch die Schönheiten anderer Inseln wie St. Vincent, der Grenadinen und St. Lucia erleben kann.

Tag 1

Dragon Bay:

St. George’s - Dragon Bay, 4 sm. Nach der Übernahme der Yacht können Sie noch vier Seemeilen die Küste entlang bis zur Dragon Bay segeln. Dort eine der offiziellen Mooringtonnen aufnehmen. Besonders gute Schnorchelgründe gibt es beim Moliniere Point, Taucher sollten einen Tauchgang zu den Unterwassergärten einplanen, in dem angeblich eine Familie schwarzer und roter Seepferdchen leben soll.

Tag 2

Carriacou:

Dragon Bay - Carriacou, 35 sm. Man sollte morgens zeitig in Dragon Bay aufbrechen, um am frühen Nachmittag Sandy Island zu erreichen, das gleich vor der Küste von Carriacou liegt. Hier ankern und den wunderschönen Strand und das spektakuläre Schnorcheln vor diesem unbewohnten Eiland genießen. Auch Hillsborough ist ein Ort, den zu entdecken sich lohnt. Die Stadt bietet einige charmante Restaurants am Wasser, und nur wenige Schritte landeinwärts wartet das Museum mit lokaler Kunst und historischen Exponaten auf. Die kleinen Rum-Läden an der Straße und die Bootsbauer, die ganz auf traditionelle Art ihre Boote nur per Augenmaß am Strand bauen bieten gute Einblicke in die örtliche Kultur. Für die Nacht eben um die Ecke nach Tyrell Bay, besonders gut kann man im Tipsy Turtle in Tyrell Bay essen.

Tag 3

Union Island:

Carriacou - Union Island, 8 sm. Bei Customs und Immigration aus Grenada ausklarieren; dann den kurzen Schlag nach Union Island hinüber genießen. Union Island gehört zu St. Vincent and the Grenadines. Einlaufen nach Clifton Harbour, Union Island, um nach St. Vincent einzuklarieren. Clifton ist der größte Ort der Insel und ein lebhafter Hafen mit freundlichen, warmherzigen Bewohnern. Die Straßen und Wege bieten mit die schönsten Strecken zum Wandern und Radfahren in den gesamten Grenadinen. Unbedingt einen Drink auf Happy Island nehmen, die ausschließlich aus Conch-Muscheln besteht.

Tag 4

Tobago Cays:

Die fünf verlassenen Inseln der Tobago Cays sind echte Schmuckstücke mitten im Tobago Cays Marine Park, zu dem auch die umliegenden Gewässer gehören. Das Horseshoe Reef umringt die vier Haupt-Cays beinahe vollständig. Petit Tabac liegt außerhalb des schützenden Riffs. Als eines der besten Schnorchel- und Tauchplätze in den Grenadinen und der gesamten Inselkette unter dem Winde ist es also nicht überraschend, dass das Segeln in den Tobago Cays ein Höhepunkt in diesen Gewässern ist.

Tag 5

Petit Martinique:

Segeln Sie hinüber nach Petit Martinique, Grenadas nördlichster Insel. Sie ist ein ausgezeichneter Ort um Wasser, Alkohol, Eis und andere Vorräte einzukaufen. Viele der hier ansässigen Einwohner leben vom Bootsbau, und Petit Martinique ist berühmt für seine Schnellboote aus Sperrholz. Fota und Petite Dominique sind gut erreichbar mit einem seetüchtigen Beiboot und bieten Schnorchel- und Ausflugsmöglichkeiten. Ein guter Stopp um zu Mittag zu essen ist Mopion. Sie ist bekannt als die kleinste bebaute Insel der Welt und umgeben von atemberaubenden Riffen zum Tauchen.

Tag 6

Prickly Bay:

Petit Martinique - Prickly Bay, 50 sm. Starten Sie früh in Petit Martinique um den langen Vormwindgang bis Grenada zu genießen. Beenden Sie den Tag in Prickly Bay, das unter Fahrtenseglern als eine der besten Ankerplätze überhaupt gilt. Einklarieren kann man im Yacht Club am Ufer. An der Bar gibt es häufig Steel Bands live. Ein Landausflug in den Regenwald mit einem kühlen Bad in einem der vielen Wasserfälle lohnt sich.

Tag 7

St. George’s Bay:

Prickly Bay - St. George’s Bay, 7 sm. Einlaufen nach St. George’s Harbour um die Charter in der Port Louis Marina, auf der Moorings Basis, zu beenden. Nach dem Check-out sollten Sie sich Zeit nehmen um St. George’s zu erkunden. Die Hauptstadt von Grenada ist ein Juwel aus dem 18. Jahrhundert mit Kolonialgebäuden und kunterbunten Häusern vor einem tiefgrünen Hintergrund. Bummeln Sie durch die engen Gassen von St. George’s, schauen Sie durch die Geschäfte und genießen Sie die verführerischen Düfte aus den vielen Restaurants und Bars. Besuchen Sie Bay Gardens und bewundern Sie mehr als 3.000 Arten karibischer Pflanzen. Die Promenade The Carenage am Ufer des Innenhafens bietet sich für einen Spaziergang an, samstags sollte man den Markt in St. George’s Market Square besuchen. Im Westen des Hafens thront das Fort George, eine Landmarke aus dem Jahre 1705 von dem aus man spektakuläre Ausblicke genießen kann. Hier ist auch der beste Ort, die nächste Moorings Charter zu planen!

Tag 1

Soufriere:

Marigot Bay – Soufriére, 10 sm. Nach der Einführung ins Revier, ausklarieren aus St. Lucia und auslaufen zu einem entspannten, langen Raumkurs entlang der Küste bis nach Soufriere. Dies ist eine pittoreske Stadt die ihren Namen mit einem erloschenen Vulkan ganz in der Nähe teilt, übrigens dem einzigen der Welt, in dessen Krater man mit einem Auto hineinfahren kann. Kreolische Gebäude mit schmalen Balkonen bestimmen das Ortsbild und erzeigen eine Atmosphäre wie aus einer vergangenen Zeit. Geschäfte erkunden und Restaurants genießen an Land, auf dem Wasser gehört das Gebiet zum „Soufriere Marine Management Area“ und ist ein landschaftliches Highlight für jeden Törn in diesem Teil der Welt. Berühmt und das Wahrzeichen von St. Lucia sind die zwei Kegelförmigen Vulkane von Petit Piton (750 m) und Gros Piton (798 m), das Tor in die zauberhafte östliche Karibik.

Tag 2

St. Vincent:

Legen Sie früh ab, um Petit Byahaut auf St. Vincent zum Mittagessen und Schnorcheln zu erreichen. Nehmen Sie sich für die Nacht eine Mooringboje im Young Island Cut. Die Passage des Young Island Cuts führt Sie zur Südspitze von St. Vincent, wo es zahlreiche gute Häfen und Anlegemöglichkeiten gibt, einschließlich der im Young Island Cut. Mit einfachem Zugang von Westen her befinden Sie sich an einem idealen Ort, um einen herrlichen Blick auf das südlich gelegene Young Island zu genießen. Gehen Sie an Land und genießen Sie die Küche von St. Vincent und testen Sie lokale Getränke in den bis spät in die Nacht geöffneten Bars. Die Blue Lagoon Marina, unter Chartergästen auch sehr beliebt, ist zu Fuß zu erreichen.

Tag 3

Bequia:

Der Haupthafen von Bequia ist die Admiralty Bay an der Westseite der Insel, wo auch in Port Elizabeth die einzige Besiedlung stattfand. Wenn Sie in der Admiralty Bay segeln, sehen Sie im Hafen kleine Hotels, zahlreiche Geschäfte, Boutiquen, Lebensmittelmärkte, einen Buchladen sowie zahlreiche Bars und Restaurants, von denen viele noch von der Tradition des Angelns und Schiffsbaus seemännisch geprägt sind. Hier werden gelegentlich auch noch Wale mit offenen Segelbooten gefangen. Dies ist möglich durch eine Sondervereinbarung mit der Internationalen Walfangkommission, die erlaubt pro Saison bis zu vier Wale fangen zu dürfen. Handwerker bauen hier auch noch mit traditionellen Methoden kleine und große Boote aus Holz. In der östlichen Karibik gibt es zahlreiche einzigartige Inseln und Kulturen. Bequia ist sicherlich eine der faszinierenderen Inseln für alle, die an der Geschichte der Seefahrt interessiert sind.

Tag 4

Mustique:

Segeln Sie zur kleinen Insel Petit Nevis für ein entspanntes Mittagessen und noch mehr Zeit am Strand. Auf Mustique, der Insel der Königsfamilien, Reichen und Schönen, können Sie in der Britannia Bay übernachten. Eine Hügelkette mit einer Höhe von 120 bis 180 Meter verläuft in der Mitte von Mustique und bietet einen atemberaubenden Blick auf das Meer. Sie bietet einen idealen Ort für die rund 90 palastartigen Anwesen, die sich in die üppig grünen Hänge schmiegen und bis an die weißen Sandstrände ziehen. Für Berühmtheiten, Industriemagnaten und Königsfamilien ist diese Insel ein beliebter Rückzugsort. Das Segeln um Mustique führt Sie in diese exklusive Welt.

Tag 5

Tobago Cays:

Die fünf verlassenen Inseln der Tobago Cays sind echte Schmuckstücke mitten im Tobago Cays Marine Park, zu dem auch die umliegenden Gewässer gehören. Das Horseshoe Reef umringt die vier Haupt-Cays beinahe vollständig. Petit Tabac liegt außerhalb des schützenden Riffs. Als eines der besten Schnorchel- und Tauchplätze in den Grenadinen und der gesamten Inselkette unter dem Winde ist es also nicht überraschend, dass das Segeln in den Tobago Cays ein Höhepunkt in diesen Gewässern ist.

Tag 6

Chatham Bay:

Tobago Cays - Chatham Bay, 8 sm. Nach schönem Segeln von den Tobago Cays kann man den Nachmittag und Abend in der Chatham Bay besonders genießen: Die Bucht liegt hinter einer auffälligen Huk hinter der Insel. Der Ankerplatz liegt vor einem fantastischen, unberührten Tal ohne Häuser. Nur direkt am Strand gibt es ein paar Bars. Abendessen in Sekki’s Sunset Beach Bar, die schon in der amerikanischen TV-Reiseserie No Reservations with Anthony Bourdain vorgestellt wurde. Das Ufer besteht meist aus einem feinen Strand, der ideal ist zum Entspannen, Schwimmen oder Schnorcheln (an den Riffen an beiden Seiten der Bucht).

Tag 7

Petit Martinique:

Segeln Sie hinüber nach Petit Martinique, Grenadas nördlichster Insel. Sie ist ein ausgezeichneter Ort um Wasser, Alkohol, Eis und andere Vorräte einzukaufen. Viele der hier ansässigen Einwohner leben vom Bootsbau, und Petit Martinique ist berühmt für seine Schnellboote aus Sperrholz. Fota und Petite Dominique sind gut erreichbar mit einem seetüchtigen Beiboot und bieten Schnorchel- und Ausflugsmöglichkeiten. Ein guter Stopp um zu Mittag zu essen ist Mopion. Sie ist bekannt als die kleinste bebaute Insel der Welt und umgeben von atemberaubenden Riffen zum Tauchen.

Tag 8

Union Island:

Carriacou - Union Island, 8 sm. Bei Customs und Immigration aus Grenada ausklarieren; dann den kurzen Schlag nach Union Island hinüber genießen. Union Island gehört zu St. Vincent and the Grenadines. Einlaufen nach Clifton Harbour, Union Island, um nach St. Vincent einzuklarieren. Clifton ist der größte Ort der Insel und ein lebhafter Hafen mit freundlichen, warmherzigen Bewohnern. Die Straßen und Wege bieten mit die schönsten Strecken zum Wandern und Radfahren in den gesamten Grenadinen. Unbedingt einen Drink auf Happy Island nehmen, die ausschließlich aus Conch-Muscheln besteht.

Tag 9

Carriacou:

Dragon Bay - Carriacou, 35 sm. Man sollte morgens zeitig in Dragon Bay aufbrechen, um am frühen Nachmittag Sandy Island zu erreichen, das gleich vor der Küste von Carriacou liegt. Hier ankern und den wunderschönen Strand und das spektakuläre Schnorcheln vor diesem unbewohnten Eiland genießen. Auch Hillsborough ist ein Ort, den zu entdecken sich lohnt. Die Stadt bietet einige charmante Restaurants am Wasser, und nur wenige Schritte landeinwärts wartet das Museum mit lokaler Kunst und historischen Exponaten auf. Die kleinen Rum-Läden an der Straße und die Bootsbauer, die ganz auf traditionelle Art ihre Boote nur per Augenmaß am Strand bauen bieten gute Einblicke in die örtliche Kultur. Für die Nacht eben um die Ecke nach Tyrell Bay, besonders gut kann man im Tipsy Turtle in Tyrell Bay essen.

Tag 10

Grenada:

Wenn Sie südlich nach Grenada segeln, kommen Sie am Unterwasservulkan Kick-Em Jenny vorbei. Freuen Sie sich auf herrliches Segeln entlang der Küste von Grenada, vorbei an der Dragon's Bay, der historischen Stadt St. George's und dem weltberühmten Grand Anse Beach. Essen Sie unterwegs zu Mittag und melden Sie bei der Zoll- und Einwanderungsbehörde in der Prickly Bay an, falls Sie dies nicht bereits in Hillsborough, Carriacou, erledigt haben. Verbringen Sie Ihren letzten Abend in der Prickly Bay, bekannt als einer der besten Ankerplätze für Yachten. Genießen Sie die live Steeldrum Musik, die aus der Bar des Yachtclubs zu hören ist. Vielleicht haben Sie Lust, eine Tour in den Regenwald zu unternehmen, um sich dort in einem von Grenadas zahlreichen Wasserfällen abzukühlen.

Tag 1

Soufriere:

Marigot Bay – Soufriére, 10 sm. Nach der Einführung ins Revier, ausklarieren aus St. Lucia und auslaufen zu einem entspannten, langen Raumkurs entlang der Küste bis nach Soufriere. Dies ist eine pittoreske Stadt die ihren Namen mit einem erloschenen Vulkan ganz in der Nähe teilt, übrigens dem einzigen der Welt, in dessen Krater man mit einem Auto hineinfahren kann. Kreolische Gebäude mit schmalen Balkonen bestimmen das Ortsbild und erzeigen eine Atmosphäre wie aus einer vergangenen Zeit. Geschäfte erkunden und Restaurants genießen an Land, auf dem Wasser gehört das Gebiet zum „Soufriere Marine Management Area“ und ist ein landschaftliches Highlight für jeden Törn in diesem Teil der Welt. Berühmt und das Wahrzeichen von St. Lucia sind die zwei Kegelförmigen Vulkane von Petit Piton (750 m) und Gros Piton (798 m), das Tor in die zauberhafte östliche Karibik.

Tag 2

St. Vincent:

Legen Sie früh ab, um Petit Byahaut auf St. Vincent zum Mittagessen und Schnorcheln zu erreichen. Nehmen Sie sich für die Nacht eine Mooringboje im Young Island Cut. Die Passage des Young Island Cuts führt Sie zur Südspitze von St. Vincent, wo es zahlreiche gute Häfen und Anlegemöglichkeiten gibt, einschließlich der im Young Island Cut. Mit einfachem Zugang von Westen her befinden Sie sich an einem idealen Ort, um einen herrlichen Blick auf das südlich gelegene Young Island zu genießen. Gehen Sie an Land und genießen Sie die Küche von St. Vincent und testen Sie lokale Getränke in den bis spät in die Nacht geöffneten Bars. Die Blue Lagoon Marina, unter Chartergästen auch sehr beliebt, ist zu Fuß zu erreichen.

Tag 3

Bequia:

Der Haupthafen von Bequia ist die Admiralty Bay an der Westseite der Insel, wo auch in Port Elizabeth die einzige Besiedlung stattfand. Wenn Sie in der Admiralty Bay segeln, sehen Sie im Hafen kleine Hotels, zahlreiche Geschäfte, Boutiquen, Lebensmittelmärkte, einen Buchladen sowie zahlreiche Bars und Restaurants, von denen viele noch von der Tradition des Angelns und Schiffsbaus seemännisch geprägt sind. Hier werden gelegentlich auch noch Wale mit offenen Segelbooten gefangen. Dies ist möglich durch eine Sondervereinbarung mit der Internationalen Walfangkommission, die erlaubt pro Saison bis zu vier Wale fangen zu dürfen. Handwerker bauen hier auch noch mit traditionellen Methoden kleine und große Boote aus Holz. In der östlichen Karibik gibt es zahlreiche einzigartige Inseln und Kulturen. Bequia ist sicherlich eine der faszinierenderen Inseln für alle, die an der Geschichte der Seefahrt interessiert sind.

Tag 4

Mustique:

Segeln Sie zur kleinen Insel Petit Nevis für ein entspanntes Mittagessen und noch mehr Zeit am Strand. Auf Mustique, der Insel der Königsfamilien, Reichen und Schönen, können Sie in der Britannia Bay übernachten. Eine Hügelkette mit einer Höhe von 120 bis 180 Meter verläuft in der Mitte von Mustique und bietet einen atemberaubenden Blick auf das Meer. Sie bietet einen idealen Ort für die rund 90 palastartigen Anwesen, die sich in die üppig grünen Hänge schmiegen und bis an die weißen Sandstrände ziehen. Für Berühmtheiten, Industriemagnaten und Königsfamilien ist diese Insel ein beliebter Rückzugsort. Das Segeln um Mustique führt Sie in diese exklusive Welt.

Tag 5

Mayreau:

Mustique - Mayreau, 20 sm. Drei Stunden segeln, und Sie sind auf unserer Basis auf Canouan Island, wo Sie Frischwasser und Eis auffüllen und die Bettwäsche wechseln können. Von hier weiter segeln zur Salt Whistle Bay, die nicht nur einen schönen Blick über die Tobago Cays bietet, sondern auch schönes Schnorcheln und Strandleben. Hier befindet man sich schon innerhalb des Tobago Cays Marinepark. Die Salt Whistle Bay ist ein angenehmer Ankerplatz, auf dem auch keine Gebühren verlangt werden. Der halbmondförmige Sandstrand wird an Land von Palmen gesäumt, die sich sanft im Passat wiegen. Dies ist einer der schönsten Strände und jeder Törn von Canouan aus führt immer auch einmal zum Übernachten hierher.

Tag 6

Tobago Cays:

Die fünf verlassenen Inseln der Tobago Cays sind echte Schmuckstücke mitten im Tobago Cays Marine Park, zu dem auch die umliegenden Gewässer gehören. Das Horseshoe Reef umringt die vier Haupt-Cays beinahe vollständig. Petit Tabac liegt außerhalb des schützenden Riffs. Als eines der besten Schnorchel- und Tauchplätze in den Grenadinen und der gesamten Inselkette unter dem Winde ist es also nicht überraschend, dass das Segeln in den Tobago Cays ein Höhepunkt in diesen Gewässern ist.

Tag 7

Chatham Bay:

Tobago Cays - Chatham Bay, 8 sm. Nach schönem Segeln von den Tobago Cays kann man den Nachmittag und Abend in der Chatham Bay besonders genießen: Die Bucht liegt hinter einer auffälligen Huk hinter der Insel. Der Ankerplatz liegt vor einem fantastischen, unberührten Tal ohne Häuser. Nur direkt am Strand gibt es ein paar Bars. Abendessen in Sekki’s Sunset Beach Bar, die schon in der amerikanischen TV-Reiseserie No Reservations with Anthony Bourdain vorgestellt wurde. Das Ufer besteht meist aus einem feinen Strand, der ideal ist zum Entspannen, Schwimmen oder Schnorcheln (an den Riffen an beiden Seiten der Bucht).

Tag 8

Petit Martinique:

Segeln Sie hinüber nach Petit Martinique, Grenadas nördlichster Insel. Sie ist ein ausgezeichneter Ort um Wasser, Alkohol, Eis und andere Vorräte einzukaufen. Viele der hier ansässigen Einwohner leben vom Bootsbau, und Petit Martinique ist berühmt für seine Schnellboote aus Sperrholz. Fota und Petite Dominique sind gut erreichbar mit einem seetüchtigen Beiboot und bieten Schnorchel- und Ausflugsmöglichkeiten. Ein guter Stopp um zu Mittag zu essen ist Mopion. Sie ist bekannt als die kleinste bebaute Insel der Welt und umgeben von atemberaubenden Riffen zum Tauchen.

Tag 9

Carriacou:

Dragon Bay - Carriacou, 35 sm. Man sollte morgens zeitig in Dragon Bay aufbrechen, um am frühen Nachmittag Sandy Island zu erreichen, das gleich vor der Küste von Carriacou liegt. Hier ankern und den wunderschönen Strand und das spektakuläre Schnorcheln vor diesem unbewohnten Eiland genießen. Auch Hillsborough ist ein Ort, den zu entdecken sich lohnt. Die Stadt bietet einige charmante Restaurants am Wasser, und nur wenige Schritte landeinwärts wartet das Museum mit lokaler Kunst und historischen Exponaten auf. Die kleinen Rum-Läden an der Straße und die Bootsbauer, die ganz auf traditionelle Art ihre Boote nur per Augenmaß am Strand bauen bieten gute Einblicke in die örtliche Kultur. Für die Nacht eben um die Ecke nach Tyrell Bay, besonders gut kann man im Tipsy Turtle in Tyrell Bay essen.

Tag 10

Dragon Bay:

St. George’s - Dragon Bay, 4 sm. Nach der Übernahme der Yacht können Sie noch vier Seemeilen die Küste entlang bis zur Dragon Bay segeln. Dort eine der offiziellen Mooringtonnen aufnehmen. Besonders gute Schnorchelgründe gibt es beim Moliniere Point, Taucher sollten einen Tauchgang zu den Unterwassergärten einplanen, in dem angeblich eine Familie schwarzer und roter Seepferdchen leben soll.

Tag 11

Prickly Bay:

Petit Martinique - Prickly Bay, 50 sm. Starten Sie früh in Petit Martinique um den langen Vormwindgang bis Grenada zu genießen. Beenden Sie den Tag in Prickly Bay, das unter Fahrtenseglern als eine der besten Ankerplätze überhaupt gilt. Einklarieren kann man im Yacht Club am Ufer. An der Bar gibt es häufig Steel Bands live. Ein Landausflug in den Regenwald mit einem kühlen Bad in einem der vielen Wasserfälle lohnt sich.

Tag 12

Hog Island:

Prickly Bay – Hog Island, 2 sm. Hog Island ist ein friedlicher Ankerplatz, aber auch sehr beliebt bei allen Yachten in diesen Gewässern. Unbedingt in Roger’s Ramshackle Shackle Bar einen kühlen Inseldrink genießen!

Tag 13

Grand Mal:

Hog Island – Grand Mal, 9 sm. Grand Mal bietet bei fast jedem Wetter guten Schutz, vor allem auch gegen den Schwell aus nördlicher Richtung. Frische Luft und tolle Aussichten gibt es im Sunset View, einem Restaurant mit Blick über den Ankerplatz. Gutes Essen mit lokalem Einschlag und Livemusik Freitag und Samstag abends.

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