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St. Lucia Motoryachtcharter

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St. Lucia wird häufig als das Juwel der Inseln unter dem Winde bezeichnet, eine wirklich passende Beschreibung, aufgrund der großen Bananenplantagen, wunderschönen Dörfer und faszinierenden Häfen, die an frühere Zeiten der Karibik erinnern. Mount Gimie, der höchste Punkt auf der vulkanischen Insel, erstreckt sich fast 1.000 Meter in die Höhe.

Tag 1

Sainte-Anne

Sainte-Anne ist eine quirlige Stadt, die viel zu bieten hat. Sie können beispielsweise den Dinghy zum La Pointe Marin nehmen, ein atemberaubender Blau-Wasser-Strand mit einer Vielzahl an Bars, Restaurants und Shops. Oder Sie können am nahegelegenen Riff schnorcheln und schwimmen.

Tag 2

Grand Anse D’Arlet

Grand Anse d’Arlet ist eines der beliebtesten Städtchen Martiniques, direkt am Meer gelegen. Für jeden ist dort etwas geboten: kleine Restaurants, Cafés und bunte Geschäfte. Absolut einmalig sind der lange goldene Sandstrand und das geschützte kristallklare Wasser.

Tag 3

St. Pierre

Saint-Pierre ist eine Kleinstadt im Nordwesten vom Martinique, direkt am Fuß von Mount Pelee. Nach einem Vulkanausbruch vor mehr als 100 Jahren wurde die Stadt neu aufgebaut. Spazieren Sie durch die Straßen und besuchen Sie das Museum, bevor Sie Ihre Füße in den schwarzen Sand des Strandes setzen. Unweit der Küste können Sie mehr als zehn Wracks direkt unter der Wasseroberfläche sehen.

Tag 4

Anse Mitan

An der Südwestküste Martiniques liegt der von Palmen umsäumte Strand Anse Mitan mit tiefem, klarem Wasser. Erleben Sie beim Schnorcheln und Schwimmen die fantastische Unterwasserwelt oder kosten Sie unweit vom Strand frische Meeresfrüchte in einem der Restaurants.

Tag 5

Marigot Bay

Marigot Bay liegt versteckt hinter grünen Hügelspitzen auf der westlichen Seite von St. Lucia und bietet einen abgeschiedenen Ankerplatz für Bootsfahrer, die sich gerne während ihrer Charter entlang der Küste an einem ruhigen Hafen entspannen möchten. Charmante Häuser überragen die Meere mit strahlend weißen und roten Dächern.

Tag 6

The Pitons

Die Pitons sind mit den konischen Gipfeln, die mehr als 610 Meter über dem Meer ragen, ein beliebter erster Stopp bei einer Yachtcharter vor St. Lucia. Erkunden Sie die idyllische Stadt von Soufrière, essen Sie in einem der Restaurants am Strand, schnorcheln Sie im Riff oder bewundern Sie die Aussicht vom Gipfel des Gros Piton.

Tag 7

Rodney Bay

Sainte-Anne ist eine quirlige Stadt, die viel zu bieten hat. Sie können beispielsweise den Dinghy zum La Pointe Marin nehmen, ein atemberaubender Blau-Wasser-Strand mit einer Vielzahl an Bars, Restaurants und Shops. Oder Sie können am nahegelegenen Riff schnorcheln und schwimmen.

Tag 1

Soufriere

Marigot Bay – Soufriére, 10 sm. Nach der Einführung ins Revier, ausklarieren aus St. Lucia und auslaufen zu einem entspannten, langen Raumkurs entlang der Küste bis nach Soufriere. Dies ist eine pittoreske Stadt die ihren Namen mit einem erloschenen Vulkan ganz in der Nähe teilt, übrigens dem einzigen der Welt, in dessen Krater man mit einem Auto hineinfahren kann. Kreolische Gebäude mit schmalen Balkonen bestimmen das Ortsbild und erzeigen eine Atmosphäre wie aus einer vergangenen Zeit. Geschäfte erkunden und Restaurants genießen an Land, auf dem Wasser gehört das Gebiet zum „Soufriere Marine Management Area“ und ist ein landschaftliches Highlight für jeden Törn in diesem Teil der Welt. Berühmt und das Wahrzeichen von St. Lucia sind die zwei Kegelförmigen Vulkane von Petit Piton (750 m) und Gros Piton (798 m), das Tor in die zauberhafte östliche Karibik.

Tag 2

Soufriere - St. Vincent

Soufriere - St. Vincent, 45 sm. Früh aufbrechen um Petit Bayhaut in St. Vincent noch zum Lunch zu ereichen. Zum Übernachten eine Mooringboje beim Young Island Cut aufnehmen. Das schmale Fahrwasser ist von Westen aus einfach anzusteuern, einmal drinnen hat man einen schönen Blick auf Young Island im Süden, kann aber auch in St. Vincent an Land gehen um dort in einem der vielen Restaurants am Ufer zu essen oder in einer der Bars den größeren Teil der Nacht zu verbringen. Der Naturhafen Blue Lagoon ist auch sehr populär und dicht bei.

Tag 3

St. Vincent - Bequia

St. Vincent - Bequia, 9 sm. Es ist nur eine kurze Strecke hinüber zur Admiralty Bay, dem Haupthafen von Bequia, an der Westseite der Insel. Hier befindet sich auch die einzige Ortschaft, Port Elizabeth. Schon beim Einlaufen in die weite Admiralty Bay sieht man am inneren Ende der Bucht verschiedene Hotels, Läden, Boutiquen, Lebensmittelmärkte, einen Buchladen und mehrere Bars und Restaurants. Diese Insel hat eine starke maritime Tradition als Basis der Walfänger und Bootsbauer. Noch heute werden hier Boote traditionell per Hand und aus Holz gebaut. Im Süden der Insel liegt die wunderschöne Friendship Bay mit einem feinen, weißen Strand und einem Ankerplatz der gut gegen den Schwell aus Nord geschützt ist.

Tag 4

Bequia - Mustique

Bequia - Mustique, 14 sm. Zum Lunch hinüber segeln nach Petit Nevis. Dann weiter nach Mustique, der Insel der Royals, Reichen und Berühmtheiten, wo man über Nacht in Britannia Bay liegen kann. Eine Hügelkette von bis zu 200 Meter Höhe verläuft in der Mitte von Mustique, und von diesen Hügeln aus hat man fantastische Ausblicke über die Karibische See – perfekt für die Palastartigen Anwesen, insgesamt etwa 90, die an den sattgrüngen Hängen stehen. Celebrities, reiche Unternehmer und Royalties haben sich diese Insel als hübschen Rückzugsort gewählt. Wer mit seiner Yacht hier ankert, hat zumindest einen minimalen Einblick in diese exklusive Welt.

Tag 5

Mayreau - Tobago Cays

Mayreau - Tobago Cays, 2 sm. Von Mayreau ist es nicht weit zum Tobago Cays Nationalpark, einem der besten Stellen zum Schnorcheln und Tauchen nicht nur der Grenadinen, sondern der gesamten Windward Islands. Entweder ankern oder eine offizielle Mooringboje innerhalb des Riffs aufnehmen. Das hufeisenförmige Riff schützt die vier Cays, nur Petit Tabac liegt außerhalb davon. Die Tobago Cays sind auch eine Schutzzone für Seeschildkröten, von denen es hier hunderte gibt. Abends an Bord essen oder ein Strand-BBQ von einem der lokalen Bootsjungen organisieren lassen. Die Hummersaison beginnt jedes Jahr am 15. August und endet mit dem letzten Tag des Aprils.

Tag 6

Tobago Cays St. Lucia Charter

Union Island - Tobago Cays, 7 nm. A short sail from Mayreu takes you over to the Tobago Cay National Park, one of the premier snorkeling and diving locales within the Grenadines, and the entire Windward chain. Either anchor or pick up a government-owned mooring ball inside the horseshoe reef, which nearly encircles the four main cays, and beyond its protective embrace is Petit Tabac. Also a sea turtle sanctuary, this area is home to hundreds of sea turtles. For dinner either dine aboard your yacht, or organize a lobster or fish beach BBQ with one of the local boat boys. Lobster season opens annually August 15 and closes the last day of April.

Tag 7

Tobago Cays - Petit Martinique

Tobago Cays - Petit Martinique, 11 sm. Noch einmal nach Union Island um in Clifton Harbour Auszuklarieren. Zum Lunch vor Palm Island ankern, abends nach Petit St. Vincent. Dann hinüber nach Petit Martinique segeln, Grenadas nördlichster Insel. Dies ist ein wunderbarer Ort um Wasser, Alkohol, Eis und vieles mehr aufzufüllen. Viele Einwohner hier leben vom Bootsbau, Petit Martinique ist vor allem für die Rennboote aus Sperrholz berühmt. Die Inselchen Fota und Petite Dominique liegen in Reichweite eines halbwegs seetüchtigen Dinghis und sind toll zum Schnorcheln und Schwimmen. Unterwegs eine Mittagspause in Mopion einlegen! Mopion ist von tollen Riffen zum Tauchen umgeben.

Tag 8

Petiti Martinique - Union Island

Petiti Martinique - Union Island, 4 sm. Einlaufen nach Clifton Harbour, Union Island, um beispielsweise beim Flughafen aus St. Vincent auszuklarieren. Dann die Wassertanks füllen und falls nötig Proviant einkaufen. Clifton ist der größte Ort der Insel und ein lebhafter Hafen mit freundlichen, warmherzigen Bewohnern. Die Straßen und Wege bieten mit die schönsten Strecken zum Wandern und Radfahren in den gesamten Gerenadinen. Unbedingt einen Drink auf Happy Island nehmen, die ausschließlich aus Conch-Muscheln besteht.

Tag 9

Union Island - Carriacou

Union Island - Carriacou, 11 sm. Nach Hillsborough auf Carriacou segeln um nach Grenada einzuklarieren. Der Ort liegt an einem wunderschönen Strand und bietet charmante Restaurants am Wasser sowie ein Museum mit Kunsthandwerk und historischen Exponaten. Schauen Sie in eine der vielen Rumshops oder schauen Sie den Bootsbauern am Strand zu, um einen guten Eindruck der lokalen Kultur zu bekommen. Die Boote werden immer noch ganz traditionell nur nach Augenmaß gebaut! Bevor Sie nach Tyrrel Bay segeln, sollten Sie zum Lunch vor Sandy Island ankern. Dies ist ein fantastischer Ort zum Schnorcheln, Sonnenbaden, Strandleben und überhaupt zum Chillen. Für die Nacht eben um die Ecke verholen in die Tyrell Bay, Abendessen im Tipsy Turtle in Tyrell Bay.

Tag 10

Carriacou - Grenada

Carriacou - Grenada, 38 sm. Wenn man weiter nach Süden Richtung Grenada segelt, passiert man den Unterwasser-Vulkan Kick-Em Jenny. Es ist schönes Segeln entlang der Küste von Grenada, vorbei an Dragon’s Bay, der historischen Stadt St. George’s und der bekannten Grand Anse Beach. Lunchpause in Prickly Bay wo man auch einklarieren kann, es sei denn man hat das schon in Hillsborough, Carriacou, erledigt. Den letzten Abend an Bord vor Anker in der Prickly Bay verbringen, die unter Fahrtenseglern als eine der besten Ankerbuchten überhaupt gilt. Steel Bands spielen oft live an der Bar des Yacht Clubs. Von hier aus kann man auch einen Landausflug in den Regenwald organisieren, um sich in einem der Wasserfälle abzukühlen.