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Grenada Crewed Yacht Charter

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Weil es rund um Grenada so viel zu erleben gibt, könnte man schon hier eine ganze Woche verbringen und immer wieder neues entdecken. Genießen Sie auf Ihrer Crewed Yacht Charter ab Grenada die Tage mit Schnorcheln und Tauchen und die vielen Landausflüge zu Restaurants und Bars, feinsandigen Stränden, wunderbarem Shopping, zu Rum-Destillen, Gewürzplantagen, Regenwälder und Wasserfällen. Als Absprungsort für die Grenadinen, bietet sich Grenadas Lage ganz im Süden der Windward Islands auch für Einwegtörns an, in deren Verlauf man auch die Schönheiten anderer Inseln wie St. Vincent, der Grenadinen und St. Lucia erleben kann.

Tag 1

Dragon Bay

St. George’s - Dragon Bay, 4 sm. Nach der Übernahme der Yacht können Sie noch vier Seemeilen die Küste entlang bis zur Dragon Bay segeln. Dort eine der offiziellen Mooringtonnen aufnehmen. Besonders gute Schnorchelgründe gibt es beim Moliniere Point, Taucher sollten einen Tauchgang zu den Unterwassergärten einplanen, in dem angeblich eine Familie schwarzer und roter Seepferdchen leben soll.

Tag 2

Carriacou

Dragon Bay - Carriacou, 35 sm. Man sollte morgens zeitig in Dragon Bay aufbrechen, um am frühen Nachmittag Sandy Island zu erreichen, das gleich vor der Küste von Carriacou liegt. Hier ankern und den wunderschönen Strand und das spektakuläre Schnorcheln vor diesem unbewohnten Eiland genießen. Auch Hillsborough ist ein Ort, den zu entdecken sich lohnt. Die Stadt bietet einige charmante Restaurants am Wasser, und nur wenige Schritte landeinwärts wartet das Museum mit lokaler Kunst und historischen Exponaten auf. Die kleinen Rum-Läden an der Straße und die Bootsbauer, die ganz auf traditionelle Art ihre Boote nur per Augenmaß am Strand bauen bieten gute Einblicke in die örtliche Kultur. Für die Nacht eben um die Ecke nach Tyrell Bay, besonders gut kann man im Tipsy Turtle in Tyrell Bay essen.

Tag 3

Union Island

Carriacou - Union Island, 8 sm. Bei Customs und Immigration aus Grenada ausklarieren; dann den kurzen Schlag nach Union Island hinüber genießen. Union Island gehört zu St. Vincent and the Grenadines. Einlaufen nach Clifton Harbour, Union Island, um nach St. Vincent einzuklarieren. Clifton ist der größte Ort der Insel und ein lebhafter Hafen mit freundlichen, warmherzigen Bewohnern. Die Straßen und Wege bieten mit die schönsten Strecken zum Wandern und Radfahren in den gesamten Grenadinen. Unbedingt einen Drink auf Happy Island nehmen, die ausschließlich aus Conch-Muscheln besteht.

Tag 4

Union Island - Tobago Cays

Union Island - Tobago Cays, 7 sm. Nur einen kurzen Schlag von Mayreau entfernt liegt der Tobago Cay Nationalpark, einer der besten Orte zum Schnorcheln und Tauchen nicht nur der Grenadinen, sondern der gesamten Windward Islands. Ankern oder eine der offiziellen Mooringbojen aufnehmen, innerhalb des hufeisenförmigen Riffs, welches die vier kleinen Eilande umschließt. Außerhalb des Riffs liegt die Insel Petit Tabac. Die Tobago Cays sind auch eine Schutzzone für Seeschildkröten, von denen es hier hunderte gibt. Abends entweder an Bord essen oder aber von einem der örtlichen Bootsjungen ein Fisch- und Hummer BBQ am Strand organisieren lassen. Die Hummersaison beginnt jedes Jahr am 15. August und dauert bis zum letzten Tag im April.

Tag 5

Tobago Cays - Petit Martinique

Tobago Cays - Petit Martinique, 11 sm. Noch einmal nach Union Island um in Clifton Harbour Auszuklarieren. Zum Lunch vor Palm Island ankern, abends nach Petit St. Vincent. Dann hinüber nach Petit Martinique segeln, Grenadas nördlichster Insel. Dies ist ein wunderbarer Ort um Wasser, Alkohol, Eis und vieles mehr aufzufüllen. Viele Einwohner hier leben vom Bootsbau, Petit Martinique ist vor allem für die Rennboote aus Sperrholz berühmt. Die Inselchen Fota und Petite Dominique liegen in Reichweite eines halbwegs seetüchtigen Dinghis und sind toll zum Schnorcheln und Schwimmen. Unterwegs eine Mittagspause in Mopion einlegen! Mopion ist von tollen Riffen zum Tauchen umgeben.

Tag 6

Prickly Bay

Petit Martinique - Prickly Bay, 50 sm. Starten Sie früh in Petit Martinique um den langen Vormwindgang bis Grenada zu genießen. Beenden Sie den Tag in Prickly Bay, das unter Fahrtenseglern als eine der besten Ankerplätze überhaupt gilt. Einklarieren kann man im Yacht Club am Ufer. An der Bar gibt es häufig Steel Bands live. Ein Landausflug in den Regenwald mit einem kühlen Bad in einem der vielen Wasserfälle lohnt sich.

Tag 7

St. George’s Bay

Prickly Bay - St. George’s Bay, 7 sm. Einlaufen nach St. George’s Harbour um die Charter in der Port Louis Marina, auf der Moorings Basis, zu beenden. Nach dem Check-out sollten Sie sich Zeit nehmen um St. George’s zu erkunden. Die Hauptstadt von Grenada ist ein Juwel aus dem 18. Jahrhundert mit Kolonialgebäuden und kunterbunten Häusern vor einem tiefgrünen Hintergrund. Bummeln Sie durch die engen Gassen von St. George’s, schauen Sie durch die Geschäfte und genießen Sie die verführerischen Düfte aus den vielen Restaurants und Bars. Besuchen Sie Bay Gardens und bewundern Sie mehr als 3000 Arten karibischer Pflanzen. Die Promenade The Carenage am Ufer des Innenhafens bietet sich für einen Spaziergang an, samstags sollte man den Markt in St. George’s Market Square besuchen. Im Westen des Hafens thront das Fort George, eine Landmarke aus dem Jahre 1705 von dem aus man spektakuläre Ausblicke genießen kann. Hier ist auch der beste Ort, die nächste Moorings Charter zu planen!

Tag 1

Soufriere

Marigot Bay – Soufriére, 10 sm. Nach der Einführung ins Revier, ausklarieren aus St. Lucia und auslaufen zu einem entspannten, langen Raumkurs entlang der Küste bis nach Soufriere. Dies ist eine pittoreske Stadt die ihren Namen mit einem erloschenen Vulkan ganz in der Nähe teilt, übrigens dem einzigen der Welt, in dessen Krater man mit einem Auto hineinfahren kann. Kreolische Gebäude mit schmalen Balkonen bestimmen das Ortsbild und erzeigen eine Atmosphäre wie aus einer vergangenen Zeit. Geschäfte erkunden und Restaurants genießen an Land, auf dem Wasser gehört das Gebiet zum „Soufriere Marine Management Area“ und ist ein landschaftliches Highlight für jeden Törn in diesem Teil der Welt. Berühmt und das Wahrzeichen von St. Lucia sind die zwei Kegelförmigen Vulkane von Petit Piton (750 m) und Gros Piton (798 m), das Tor in die zauberhafte östliche Karibik.

Tag 2

Soufriere - St. Vincent

Soufriere - St. Vincent, 45 sm. Früh aufbrechen um Petit Bayhaut in St. Vincent noch zum Lunch zu ereichen. Zum Übernachten eine Mooringboje beim Young Island Cut aufnehmen. Das schmale Fahrwasser ist von Westen aus einfach anzusteuern, einmal drinnen hat man einen schönen Blick auf Young Island im Süden, kann aber auch in St. Vincent an Land gehen um dort in einem der vielen Restaurants am Ufer zu essen oder in einer der Bars den größeren Teil der Nacht zu verbringen. Der Naturhafen Blue Lagoon ist auch sehr populär und dicht bei.

Tag 3

St. Vincent - Bequia

St. Vincent - Bequia, 9 sm. Es ist nur eine kurze Strecke hinüber zur Admiralty Bay, dem Haupthafen von Bequia, an der Westseite der Insel. Hier befindet sich auch die einzige Ortschaft, Port Elizabeth. Schon beim Einlaufen in die weite Admiralty Bay sieht man am inneren Ende der Bucht verschiedene Hotels, Läden, Boutiquen, Lebensmittelmärkte, einen Buchladen und mehrere Bars und Restaurants. Diese Insel hat eine starke maritime Tradition als Basis der Walfänger und Bootsbauer. Noch heute werden hier Boote traditionell per Hand und aus Holz gebaut. Im Süden der Insel liegt die wunderschöne Friendship Bay mit einem feinen, weißen Strand und einem Ankerplatz der gut gegen den Schwell aus Nord geschützt ist.

Tag 4

Bequia - Mustique

Bequia - Mustique, 14 sm. Zum Lunch hinüber segeln nach Petit Nevis. Dann weiter nach Mustique, der Insel der Royals, Reichen und Berühmtheiten, wo man über Nacht in Britannia Bay liegen kann. Eine Hügelkette von bis zu 200 Meter Höhe verläuft in der Mitte von Mustique, und von diesen Hügeln aus hat man fantastische Ausblicke über die Karibische See – perfekt für die Palastartigen Anwesen, insgesamt etwa 90, die an den sattgrüngen Hängen stehen. Celebrities, reiche Unternehmer und Royalties haben sich diese Insel als hübschen Rückzugsort gewählt. Wer mit seiner Yacht hier ankert, hat zumindest einen minimalen Einblick in diese exklusive Welt.

Tag 5

Mustique - Mayreau

Mustique - Mayreau, 20 sm. Drei Stunden segeln, und Sie sind auf unserer Basis auf Canouan Island, wo Sie Frischwasser und Eis auffüllen und die Bettwäsche wechseln können. Von hier weiter segeln zur Salt Whistle Bay, die nicht nur einen schönen Blick über die Tobago Cays bietet, sondern auch schönes Schnorcheln und Strandleben. Hier befindet man sich schon innerhalb des Tobago Cays Marinepark. Die Salt Whistle Bay ist ein angenehmer Ankerplatz, auf dem auch keine Gebühren verlangt werden. Der halbmondförmige Sandstrand wird an Land von Palmen gesäumt, die sich sanft im Passat wiegen. Dies ist einer der schönsten Strände und jeder Törn von Canouan aus führt immer auch einmal zum Übernachten hierher.

Tag 6

Mayreau - Tobago Cays

Mayreau - Tobago Cays, 2 sm. Von Mayreau ist es nicht weit zum Tobago Cays Nationalpark, einem der besten Stellen zum Schnorcheln und Tauchen nicht nur der Grenadinen, sondern der gesamten Windward Islands. Entweder ankern oder eine offizielle Mooringboje innerhalb des Riffs aufnehmen. Das hufeisenförmige Riff schützt die vier Cays, nur Petit Tabac liegt außerhalb davon. Die Tobago Cays sind auch eine Schutzzone für Seeschildkröten, von denen es hier hunderte gibt. Abends an Bord essen oder ein Strand-BBQ von einem der lokalen Bootsjungen organisieren lassen. Die Hummersaison beginnt jedes Jahr am 15. August und endet mit dem letzten Tag des Aprils.

Tag 7

Tobago Cays - Petit Martinique

Tobago Cays - Petit Martinique, 11 sm. Noch einmal nach Union Island um in Clifton Harbour Auszuklarieren. Zum Lunch vor Palm Island ankern, abends nach Petit St. Vincent. Dann hinüber nach Petit Martinique segeln, Grenadas nördlichster Insel. Dies ist ein wunderbarer Ort um Wasser, Alkohol, Eis und vieles mehr aufzufüllen. Viele Einwohner hier leben vom Bootsbau, Petit Martinique ist vor allem für die Rennboote aus Sperrholz berühmt. Die Inselchen Fota und Petite Dominique liegen in Reichweite eines halbwegs seetüchtigen Dinghis und sind toll zum Schnorcheln und Schwimmen. Unterwegs eine Mittagspause in Mopion einlegen! Mopion ist von tollen Riffen zum Tauchen umgeben.

Tag 8

Petiti Martinique - Union Island

Petiti Martinique - Union Island, 4 sm. Einlaufen nach Clifton Harbour, Union Island, um beispielsweise beim Flughafen aus St. Vincent auszuklarieren. Dann die Wassertanks füllen und falls nötig Proviant einkaufen. Clifton ist der größte Ort der Insel und ein lebhafter Hafen mit freundlichen, warmherzigen Bewohnern. Die Straßen und Wege bieten mit die schönsten Strecken zum Wandern und Radfahren in den gesamten Gerenadinen. Unbedingt einen Drink auf Happy Island nehmen, die ausschließlich aus Conch-Muscheln besteht.

Tag 9

Union Island - Carriacou

Union Island - Carriacou, 11 sm. Nach Hillsborough auf Carriacou segeln um nach Grenada einzuklarieren. Der Ort liegt an einem wunderschönen Strand und bietet charmante Restaurants am Wasser sowie ein Museum mit Kunsthandwerk und historischen Exponaten. Schauen Sie in eine der vielen Rumshops oder schauen Sie den Bootsbauern am Strand zu, um einen guten Eindruck der lokalen Kultur zu bekommen. Die Boote werden immer noch ganz traditionell nur nach Augenmaß gebaut! Bevor Sie nach Tyrrel Bay segeln, sollten Sie zum Lunch vor Sandy Island ankern. Dies ist ein fantastischer Ort zum Schnorcheln, Sonnenbaden, Strandleben und überhaupt zum Chillen. Für die Nacht eben um die Ecke verholen in die Tyrell Bay, Abendessen im Tipsy Turtle in Tyrell Bay.

Tag 10

Carriacou - Grenada

Carriacou - Grenada, 38 sm. Wenn man weiter nach Süden Richtung Grenada segelt, passiert man den Unterwasser-Vulkan Kick-Em Jenny. Es ist schönes Segeln entlang der Küste von Grenada, vorbei an Dragon’s Bay, der historischen Stadt St. George’s und der bekannten Grand Anse Beach. Lunchpause in Prickly Bay wo man auch einklarieren kann, es sei denn man hat das schon in Hillsborough, Carriacou, erledigt. Den letzten Abend an Bord vor Anker in der Prickly Bay verbringen, die unter Fahrtenseglern als eine der besten Ankerbuchten überhaupt gilt. Steel Bands spielen oft live an der Bar des Yacht Clubs. Von hier aus kann man auch einen Landausflug in den Regenwald organisieren, um sich in einem der Wasserfälle abzukühlen.

Tag 1

Soufriere

Marigot Bay – Soufriére, 10 sm. Nach der Einführung ins Revier, ausklarieren aus St. Lucia und auslaufen zu einem entspannten, langen Raumkurs entlang der Küste bis nach Soufriere. Dies ist eine pittoreske Stadt die ihren Namen mit einem erloschenen Vulkan ganz in der Nähe teilt, übrigens dem einzigen der Welt, in dessen Krater man mit einem Auto hineinfahren kann. Kreolische Gebäude mit schmalen Balkonen bestimmen das Ortsbild und erzeigen eine Atmosphäre wie aus einer vergangenen Zeit. Geschäfte erkunden und Restaurants genießen an Land, auf dem Wasser gehört das Gebiet zum „Soufriere Marine Management Area“ und ist ein landschaftliches Highlight für jeden Törn in diesem Teil der Welt. Berühmt und das Wahrzeichen von St. Lucia sind die zwei Kegelförmigen Vulkane von Petit Piton (750 m) und Gros Piton (798 m), das Tor in die zauberhafte östliche Karibik.

Tag 2

Soufriere - St. Vincent

Soufriere - St. Vincent, 45 sm. Früh aufbrechen um Petit Bayhaut in St. Vincent noch zum Lunch zu ereichen. Zum Übernachten eine Mooringboje beim Young Island Cut aufnehmen. Das schmale Fahrwasser ist von Westen aus einfach anzusteuern, einmal drinnen hat man einen schönen Blick auf Young Island im Süden, kann aber auch in St. Vincent an Land gehen um dort in einem der vielen Restaurants am Ufer zu essen oder in einer der Bars den größeren Teil der Nacht zu verbringen. Der Naturhafen Blue Lagoon ist auch sehr populär und dicht bei.

Tag 3

St. Vincent - Bequia

St. Vincent - Bequia, 9 sm. Es ist nur eine kurze Strecke hinüber zur Admiralty Bay, dem Haupthafen von Bequia, an der Westseite der Insel. Hier befindet sich auch die einzige Ortschaft, Port Elizabeth. Schon beim Einlaufen in die weite Admiralty Bay sieht man am inneren Ende der Bucht verschiedene Hotels, Läden, Boutiquen, Lebensmittelmärkte, einen Buchladen und mehrere Bars und Restaurants. Diese Insel hat eine starke maritime Tradition als Basis der Walfänger und Bootsbauer. Noch heute werden hier Boote traditionell per Hand und aus Holz gebaut. Im Süden der Insel liegt die wunderschöne Friendship Bay mit einem feinen, weißen Strand und einem Ankerplatz der gut gegen den Schwell aus Nord geschützt ist.

Tag 4

Bequia - Mustique

Bequia - Mustique, 14 sm. Zum Lunch hinüber segeln nach Petit Nevis. Dann weiter nach Mustique, der Insel der Royals, Reichen und Berühmtheiten, wo man über Nacht in Britannia Bay liegen kann. Eine Hügelkette von bis zu 200 Meter Höhe verläuft in der Mitte von Mustique, und von diesen Hügeln aus hat man fantastische Ausblicke über die Karibische See – perfekt für die Palastartigen Anwesen, insgesamt etwa 90, die an den sattgrüngen Hängen stehen. Celebrities, reiche Unternehmer und Royalties haben sich diese Insel als hübschen Rückzugsort gewählt. Wer mit seiner Yacht hier ankert, hat zumindest einen minimalen Einblick in diese exklusive Welt.

Tag 5

Mustique - Mayreau

Mustique - Mayreau, 20 sm. Drei Stunden segeln, und Sie sind auf unserer Basis auf Canouan Island, wo Sie Frischwasser und Eis auffüllen und die Bettwäsche wechseln können. Von hier weiter segeln zur Salt Whistle Bay, die nicht nur einen schönen Blick über die Tobago Cays bietet, sondern auch schönes Schnorcheln und Strandleben. Hier befindet man sich schon innerhalb des Tobago Cays Marinepark. Die Salt Whistle Bay ist ein angenehmer Ankerplatz, auf dem auch keine Gebühren verlangt werden. Der halbmondförmige Sandstrand wird an Land von Palmen gesäumt, die sich sanft im Passat wiegen. Dies ist einer der schönsten Strände und jeder Törn von Canouan aus führt immer auch einmal zum Übernachten hierher.

Tag 6

Mayreau - Tobago Cays

Mayreau - Tobago Cays, 2 sm. Von Mayreau ist es nicht weit zum Tobago Cays Nationalpark, einem der besten Stellen zum Schnorcheln und Tauchen nicht nur der Grenadinen, sondern der gesamten Windward Islands. Entweder ankern oder eine offizielle Mooringboje innerhalb des Riffs aufnehmen. Das hufeisenförmige Riff schützt die vier Cays, nur Petit Tabac liegt außerhalb davon. Die Tobago Cays sind auch eine Schutzzone für Seeschildkröten, von denen es hier hunderte gibt. Abends an Bord essen oder ein Strand-BBQ von einem der lokalen Bootsjungen organisieren lassen. Die Hummersaison beginnt jedes Jahr am 15. August und endet mit dem letzten Tag des Aprils.

Tag 7

Tobago Cays - Chatham Bay

Tobago Cays - Chatham Bay, 8 sm. Nach schönem Segeln von den Tobago Cays kann man den Nachmittag und Abend in der Chatham Bay besonders genießen: Die Bucht liegt hinter einer auffälligen Huk hinter der Insel. Der Ankerplatz liegt vor einem fantastischen, unberührten Tal ohne Häuser. Nur direkt am Strand gibt es ein paar Bars. Abendessen in Sekki’s Sunset Beach Bar, die schon in der amerikanischen TV-Reiseserie No Reservations with Anthony Bourdain vorgestellt wurde. Das Ufer besteht meist aus einem feinen Strand, der ideal ist zum Entspannen, Schwimmen oder Schnorcheln (an den Riffen an beiden Seiten der Bucht).

Tag 8

Chatham Bay - Petit Martinique

Chatham Bay - Petit Martinique, 8 nm. Sail over to Petit Martinique, the northern most island of Grenada. Many of the residents here live by boatbuilding, and Petit Martinique is famous for its plywood speedboats. For great snorkeling and exploring, Fota and Petite Dominique are within range of a seaworthy dinghy. Be sure to stop at Mopion for a picnic lunch on your way!  Mopion is surrounded by amazing reefs to dive, and is known as the world’s smallest island with a structure.

Tag 9

Petit Martinique - Carriacou

Petit Martinique - Carriacou, 7 sm. Hinüber nach Hillsborough auf Carriacou segeln. Der Ort liegt an einem wunderschönen Strand und bietet charmante Restaurants am Wasser sowie ein Museum mit Kunsthandwerk und historischen Exponaten. Schauen Sie in eine der vielen Rumshops oder schauen Sie den Bootsbauern am Strand zu, um einen guten Eindruck der lokalen Kultur zu bekommen. Die Boote werden immer noch ganz traditionell nur nach Augenmaß gebaut! Bevor Sie nach Tyrrel Bay segeln, sollten Sie zum Lunch vor Sandy Island ankern. Dies ist ein fantastischer Ort zum Schnorcheln, Sonnenbaden, Strandleben und überhaupt zum Chillen. Für die Nacht eben um die Ecke verholen in die Tyrell Bay, Abendessen im Tipsy Turtle in Tyrell Bay.

Tag 10

Carriacou - Dragon’s Bay

Carriacou - Dragon’s Bay, 35 sm. Nach einem Tag mit Raumschots-Segeln eine offizielle Mooringboje in der Dragon Bay aufnehmen. Sehr gutes Schnorcheln beim Moliniere Point, Taucher sollten einen Tauchgang zum Unterwassergarten arrangieren, wo angeblich eine ganze Familie schwarzer und roter Seepferdchen leben soll.

Tag 11

Dragon’s Bay - Prickly Bay

Dragon’s Bay - Prickly Bay, 10 sm. Es ist ein schöner Segeltag entlang der Küste von Grenada, in dessen Verlauf man auch St. George’s und die weltberühmte Grand Anse Beach passiert. Am Ende des Tages einlaufen nach Prickly Bay, die unter Fahrtenseglern als einer der besten Ankerplätze überhaupt gilt. Zollabwicklung und Einreise gibt es im Yacht Club direkt an der Bucht, falls man jedoch vorher in Hillsborough, Carriacou einklariert hat ist es nicht notwendig, diese Prozedur hier zu wiederholen. An der Bar des Yacht Clubs gibt es häufig Steel Bands. Von hier aus lässt sich auch sehr gut ein Landausflug in den Regenwald organisieren, um in einem der vielen Wasserfälle Grenadas abzukühlen.

Tag 12

Prickly Bay - Hog Island

Prickly Bay – Hog Island, 2 sm. Hog Island ist ein friedlicher Ankerplatz, aber auch sehr beliebt bei allen Yachten in diesen Gewässern. Unbedingt in Roger’s Ramshackle Shackle Bar einen kühlen Inseldrink genießen!

Tag 13

Hog Island - Grand Mal

Hog Island – Grand Mal, 9 sm. Grand Mal bietet bei fast jedem Wetter guten Schutz, vor allem auch gegen den Schwell aus nördlicher Richtung. Frische Luft und tolle Aussichten gibt es im Sunset View, einem Restaurant mit Blick über den Ankerplatz. Gutes Essen mit lokalem Einschlag und Livemusik Freitag und Samstag abends.

Tag 14

St. George’s Bay

Prickly Bay - St. George’s Bay, 7 sm. Einlaufen nach St. George’s Harbour um die Charter in der Port Louis Marina, auf der Moorings Basis, zu beenden. Nach dem Check-out sollten Sie sich Zeit nehmen um St. George’s zu erkunden. Die Hauptstadt von Grenada ist ein Juwel aus dem 18. Jahrhundert mit Kolonialgebäuden und kunterbunten Häusern vor einem tiefgrünen Hintergrund. Bummeln Sie durch die engen Gassen von St. George’s, schauen Sie durch die Geschäfte und genießen Sie die verführerischen Düfte aus den vielen Restaurants und Bars. Besuchen Sie Bay Gardens und bewundern Sie mehr als 3000 Arten karibischer Pflanzen. Die Promenade The Carenage am Ufer des Innenhafens bietet sich für einen Spaziergang an, samstags sollte man den Markt in St. George’s Market Square besuchen. Im Westen des Hafens thront das Fort George, eine Landmarke aus dem Jahre 1705 von dem aus man spektakuläre Ausblicke genießen kann. Hier ist auch der beste Ort, die nächste Moorings Charter zu planen!